Sonntag, 25. März 2018

Groβbaustelle



Noch sind die Stückgüter von und nach Lünningen nicht vor der Witterung sicher.. Doch der Bau des Güterschuppens schreitet schnell voran. Die Dimensionen lassen die Bedeutung des Frachtverkehrs, im Vergleich zum spärlichen Personenverkehr mit nur einem Bahnsteig, für die Stadt Lünningen erahnen. Der linke, gröβere Teil besteht schon seit der Streckeneröffnung am 25. Oktober 1896. Der kleinere, rechte Teil wurde später angebaut, finanziert von ein paar Unternehmern aus Lünningen, die dort ihre Güter zwischenlagern. Zum Glück haben sie sich an den ursprünglichen Baustil gehalten. 



Diese Zweiteilung erlaubt im Modellbetrieb unterschiedliche Wagenladungen für Tor 1 und 2. Das Modell stammt von Auhagen (Nr. 11383). Die Backsteinwände wurden mit weisser Akrylfarbe, der ein wenig grau beigemischt wurde, gefugt. Anschlieβend wurden die Wände mit schwarzen Pigmenten von Vallejo gealtert. Die Holzbalken sowie Tore erhielten eine Lage Wash von Vallejo. Im weiteren Bauverfahren werden alle Teile nochmals behandelt, um ein einheitliches Bild zu erhalten.



Mittwoch, 21. März 2018

Stellprobe mit Fahrzeugen unterschiedlichster Bahnverwaltungen

Der einzige Personenwagen des GmP wartet am Hausbahnsteig von Lünningen, bis die Zuglok ihre Rangieraufgaben ausserhalb des Bildausschnittes erledigt hat.

Sonntag, 11. März 2018

Unterbau und Laderampe


Der vier Segmente sind fertiggestellt. Zwei Segmente von 125 x 45 cm für den Bahnhof Lünningen, ein Landschafts-Kurvensegment von 65 x 40 cm und der Fiddle Yard mit 120 x 40 cm. Alle bestehen aus einem Rahmen aus Fichtenleisten von 69 x 18 mm, einer Birken Multiplexplatte von 9 mm und einer 4 mm Lage Kork. Im Bereich der freien Strecke in der Kurve wird die 4 mm Jeweha Korkbettung eingesetzt.

Ausserdem begann ich mit dem Bau der kombinierten Kopf- und Seitenrampe. Dafür passte ich einen Auhagen Rampenbausatz (Nr. 11348) an meine Verhältnisse an. Die Rampe wurde erst mit einer Lage Tamiya Primer in grau überzogen und danach mit verschiedenen Grautönen von Vallejo behandelt. Nach dem Trocknen schliff ich mit einem feinen Schleifpapier an diversen Stellen die oberste Lage bis zum Primer wieder weg. So entstand ein schöner 3D-Effekt. Ein paar Stellen erhielten eine Behandlung mit Putty, um Ausbesserungen darzustellen.

Auf den Fotos das fast fertige Modell. Details fehlen, zudem will ich das Modell weiter patinieren.





Der Unterbau mit probegelegten Gleisen. Wo die zwei G's stehen, kommt der Schuppen. Am Gleis zwischen Schuppengleis und Laderampe werden Schienenbusse halten.
Bahnsteig- und Laderampenmasse. Quelle: Miba aus Internet
Quelle: Miba Spezial 104

Freitag, 2. März 2018

Baubeginn der neuen H0 Anlage: Bahnhof LÜNNINGEN in Norddeutschland

Ich hatte mit vielen Ideen für meine neue H0 Anlage gespielt. Eine war PUCHSTEIN, ein kleiner Endbahnhof im südlichen Niederösterreich. Eine andere ein VALKENVELD II. Letztendlich habe ich mich für ein Thema viel weiter nördlich entschieden. Auf einem L von 250 x 230 cm mit einer Tiefe von 45 cm soll ein Kopfbahnhof an einer Nebenbahn der DB entstehen. Mittlerweile ist nicht nur die Planung (weitgehend) abgeschlossen, auch der Unterbau auf vier Modulsegmenten ist fertiggestellt.

(Zum Thema passt der "Switch" zur deutschen Sprache).



Inspiriert ist LÜNNINGEN von jährlichen Urlauben in der niedersächsischen Region Emsland und Oldenburger-Münsterland. Dieser Landstrich wird durchzogen von der Emsländischen Eisenbahn (vormals Meppen-Haselünner Eisenbahn). Die private EEB wickelt regen Güterverkehr ab und die Strecke wird von einer Museumsbahn befahren. Diese interessante Bahnlinie dient allerdings nur als Inspiration für Landschaft, Architektur usw. Denn mein LÜNNINGEN ist ein fiktiver Bahnhof und Name (eine Kombination aus den Namen der niedersächsischen Städte Haselünne und Löningen). 

LÜNNINGEN soll ein Kopfbahnhof der DB in der Mitte der 1980er Jahre werden. Epoche IV also. Güterverkehr dominiert. Der Personenverkehr wird von VT98 Schienenbussen abgewickelt (das neue Piko Modell kommt sehr gelegen!). 


Schienenbus von Piko. Ein Testbericht findet sich in Miba 01/2018



Die Schienenbusse halten am kurzen Hausbahnsteig am Ende der Strecke. Längere Personenzüge müssen zum Umsetzen erst zurückdrücken, was zusätzlichen Rangierspaß bringt. Wie bei vorigen Planideen ist für mich die Ladestraße mit Rampe ein zentraler Bereich jeder Bahnhofsanlage; abwechslungsreicher Betrieb garantiert! Als weitere Betriebsstationen gibt es den obligatorischen Güterschuppen, einen Gleisanschluβ und einen Lokschuppen, der auch eine Museumslok beherbergen könnte.




Der Gleisplan ist im Vergleich zu PUCHSTEIN schlichter. PUCHSTEIN kam mir letztendlich doch zu überladen vor. So habe ich die Zahl der Weichen von 8 auf 6 reduziert und die Bögen in der Bahnhofseinfahrt einfacher gestaltet, was auch besseres Kuppeln ermöglichen sollte.

Der Unterbau ist mittlerweile fertiggestellt und besteht aus 69 x 18 mm Holzleisten mit einer 9 mm starken Topplatte. Die Code 83 Tillig Elite Gleise werden auf einer 4 mm Korklage angebracht.

Stellprobe am Esszimmertisch. Der Güterschuppen ist ein Platzhalter. Dort sollen einmal zwei gedeckte Waggons Platz zum Be- und Entladen haben. Als Waggons müssen voerst noch in den Niederlanden ausgeborgte Epoche III Wagen herhalten.


Hier noch ein paar Inspirationen aus dem Hasetal an der EEB:


Weite, Felder und Baumgruppen.

In Haselünne.

In Haselünne. Schienenbus der Hümmlinger Kreisbahn.


Im Schienenbus zwischen Haselünne und Meppen - mit Wischen.

Samstag, 11. November 2017

Open Dag OMC 11 November 2017

Preparations are in full swing for the Open Dag of the Omroep Modelspoorclub Hilversum. Visit Valkenveld and the club layout on 11 November. All information here.

De deuren van de Diependaalse kerk gelegen aan de Diependaalselaan 138 1214 KE te Hilversum staan die dag wagenwijd open van 10:00 tot 15:00 uur.

DE TOEGANG IS GRATIS !!

Still a lot to do, but our modular layout is getting shape.